Montag, 24. März 2008

Ostereierfärben und Nachtrag zur inzwischen weniger aktuellen Tanzparty

In meinem früheren Eintrag von heute, habt ihr ja schon einen kleinen Eindruck in die Ostereierfärbaktion vom Karfreitag bekommen. Ich habe natürlich mehr Bilder als nur dieses eine gemacht. Da ich sie bereits bei Facebook hochgeladen habe, gebe ich euch einfach den Link, dann könnt ihr euch die Bilder dort in meinem Album ansehen:




Und da ich gerade beim Links posten bin, da schiebe ich doch gleich noch den von unserer Dance Party hinterher. Wie im letzten Semester am Freitag vor der Midterm Reading Week, gab es auch dieses Semester zur selben Zeit eine Tanzparty. Dabei sind vorallem viele Bilder mit einem grellblauen Hund entstanden. Es war ein toller Abend mit super Musik - wie soll es auch anders sein, wenn man die Musik selbst aussucht ;-) - und netten Leuten sowie lustigem Tanzen:





Viel Spaß bei der ausgiebigen Bilderschau.

Liebe Grüße an euch alle!

Sonntag, 23. März 2008

Ostern 2008

Frohe Ostern!
"3 Oder wißt ihr nicht, daß alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?
4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln." (Röm 6,3f.)
Dieser Text ist nicht nur ein wunderbarer Ostertext und die Schriftlesung von dem Osternachtsgottesdienst, den ich gestern hier besuchte, sondern auch ein Teil meines Textes für meine Exegese-Hausarbeit, die ich in den nächsten vier Wochen schreiben werde. Nun wisst ihr auch gleich, was ich hier so außer Ostern mache. :-) Doch dennoch bringt Ostern Zeit für nette Dinge mit sich: am Freitag habe ich mit drei Freunden Ostereier gefärbt, die zwar sehr im Style der 70er gehalten sind (wegen der Farbkombinationen), aber dank der Tricks und Kniffe einer Freundin auch zu richtigen Prachtstücken wurden. Das Bild oben ist das Ergebnis unseres Werkes. Besonders die braunen Eier, die wir mit Zwiebelschalen gefärbt haben, kamen super raus.
Ansonsten habe ich auch einfach mal zwei Tage nichts gemacht. Das tat gerade nach den letzten beiden Wochen gut, denn wir hatten erst Reading Week - das bedeutete für mich zwei Hausarbeiten zu schreiben - und darauf folgte eine stressige Woche mit viel Hausaufgaben und verschiedensten Proben. Nächste Woche am Samstag wird das Musikal "Damascus Road" aufgeführt, in dem ich mitwirke. Aber bis es soweit ist, braucht es noch viel Übung.
Heute Nachmittag bin ich noch zum Kaffeetrinken zu einem deutsch-amerikanischen Paar eingeladen und vielleicht bekommen wir es hin, als Abschluss der Ostertage, heute Abend noch gemeinsam was essen zu gehen. Ab morgen geht dann der normale alltägliche Wahnsinn weiter.
Genießt die Osterfeiertag und nutzt sie ordentlich für eine Auszeit vom Alltag!
Ganz liebe Ostergrüße, Julia

Sonntag, 2. März 2008

Von der armen Studentin zur etwas wohlhabenderen Studentin

Wie das geht? In America ist das recht einfach. Kleiner Tipp: Bücken.
Klar, dass man so sagt, in Amerika kann man es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen, das kennt jeder, hat jeder schon mal gehört. Doch was, wenn man nicht beim Tellerwäscher anfangen will, sondern lieber als Austauschstudentin?

Gerade eben habe ich es mal wieder erlebt: auf nur einem Quadratmeter verteilt fand ich vier Centstücke. Das ist Rekord! Nicht was den Wert angeht, aber die Menge. Diese vier Centstücke lagen einfach so auf der Straße. In Amerika liegt das Geld auf der Straße! Gemäß meiner Felstudie hält es sich auch gerne direkt vor Wohnheimseingängen auf oder manchmal auch am Strand von Puerto Rico. Während ich noch recht neu in diesem Land bin, muss ich mich noch mit den kleinen Funden zufriedengeben. Eben nicht so wie ein Freund von mir hier, dem in Puerto Rico ein 50 Dollarschein vor die Füße flatterte, habe ich bisher höchstens 10Centmünzen gefunden. Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Ganz gemäß dem Motto "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert" werde ich mich nun mal weiter auf den Weg machen mit dem Blick Richtung Boden, versteht sich...